Tauernhöhenwege
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  in der Glockner-, Goldberg- & Ankogelgruppe
Der <b>Tauernhöhenweg</b> in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Tauern" target="_blank"><strong>Hohen Tauern</strong></a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ankogelgruppe" target="_blank">Ankogel</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberggruppe" target="_blank">Goldberg</a>gruppe) geht von <i>Heiligenblut</i> oder dem <i>Hochtor</i> im Westen bis zum <i>Murtörl</i> im Osten (Bundesländer: Salzburg und Kärnten). Mit seinen Parallelwegen und Querverbindungen, die zu großen Teilen im <i>Nationalpark Hohe Tauern</i> liegen, ist es ein zusammen&shy;hängendes Wegenetz von hochalpinen Wegen und Steigen, die das Gebiet zwischen der <i>Großglockner Hochalpenstraße</i> im Westen, dem <i>Muhr</i>- und <i>Pöllatal</i> im Osten, einer Linie zwischen <i>Rauris</i>, <i>Sportgastein</i> und <i>Hüttschlag</i> im Norden und dem <i>Mölltal</i> im Süden erschließen. Die 21 Hütten sowie einige Biwaks und die Wege werden von 19 Sektionen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins sowie einer Ortsgruppe der Naturfreunde betreut. Somit bietet diese Region die optimale Möglichkeit für eine Vielzahl von Tages- und Mehrtagestouren. Eine Reihe von <b>Weitwanderwege</b> durchziehen diese Region.<p></p> <ul> <li><a href="m_frames/main.html">Allgemeine Informationen</a> <li><a href="m_frames/touren.html">interaktiver Tourenplaner</a> <li><a href="m_frames/traffic.html">Verkehrsinformationen</a> <li><a href="m_frames/cottage.html">Übersicht Hütten</a> <ul> <li><h2>Hütten:</h2> <li><a href="http://www.arthurvonschmidhaus.at/">Arthur von Schmid Haus</a> <li><a href="h_frames/main_8.php">Böseck Hütte</a> <li><a href="http://www.alpenverein-celle.de/index.php/huette-und-wege/celler-huette>Celler Hütte</a> <li><a href="h_frames/main_5.php">Duisburger Hütte</a> <li><a href="h_frames/main_7.php">Gießener Hütte</a> <li><a href="http://www.gmuenderhuette.at/">Gmünder Hütte</a> <li><a href="h_frames/main_2.php">Hagener Hütte</a> <li><a href="h_frames/main_3.php">Hannoverhaus</a> <li><a href="h_frames/main_6.php">Kattowitzer Hütte</a> </ul> <li><a href="m_frames/wege.html">Übersicht Wege</a> <ul> <li><h2>Wege:</h2> <li><a href="w_frames/main.php?id=1">Göttinger Weg</a> </ul> <ul> <li><h2>Weitwanderwege</h2> <li><a href="http://www.alpenverein.com/weitwanderer/weitwanderwege/2002_01_25_108.php">Zentralalpenweg 02</a> <li><a href="http://www.alpenverein.at/klagenfurt/berichte/Grenzweg2.php">Kärntener Grenzweg</a> <li><a href="http://www.alpenverein.com/weitwanderer/weitwanderwege/2002_01_17_134.php">Rupertiweg</a> </ul> </ul>
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Das

Wanderportal Tauernhöhenwege

stellt umfangreiche und aktuelle Informationen zu den

Hütten und Wegen

in der Glockner-, Goldberg- und Ankogelgruppe zur Verfügung. Neben den, für Bergsteiger und Bergwanderer relevanten Informationen, vermitteln Fotoalben einen Eindruck der dortigen Landschaft und der Hütten.
 
Ein

interaktiver Tourenplaner

ermöglicht die Planung individueller Touren entlang des Wegenetzes in den hohen Tauern. Ausführliche Tourenbeschreibungen werden on the fly erstellt und die entsprechenden GPS-tracks (im kml und gpx Format) zum Download bereitgestellt. Reiseinformationen und Auskünft über lokale Verkehrsverbindungen sollen die Planung von Touren unterstützen.
 
Zusätzlich finden Sie hier Informationen zur

ARGE Tauernhöhenweg

, die dieses Wanderportalportal zur Verfügung stellt und pflegt, sowie zu den beteiligten deutschen und österreichischen Sektionen des Alpenvereins und zu den Talgemeinden im Bereich des Tauernhöhenwegs.
 
im Aufbau Dieses Portal wurde im Juni 2013 gestartet und ist noch in Entwicklung. Der Inhalt ist nicht vollständig.     englisch
The

hiking portal Tauernhöhenwege

provides extensive and up-to-date information about the

huts and trails

of the Glockner, Goldberg and Ankogel Group. Beside relevant information for alpinists and mountain hickers photo albums give an impression of the local landscape and the huts.
 
An

interactive tour planner

allows planning of indvidual tours along the network of trails in the Hohe Tauern. Detailed description of a tour are generated on the fly and the appropriate GPS tracks (kml and gpx format) are made available for download. Travel information and information about local traffic facilities support the planning of tours.
 
In addition you will find information about the

work group Tauernhöhenweg

, which provides and maintains this hiking portal. Also information to the involved German and Austrian Sections of the Alpine Club and to the municipalities within the region is provided.
 
under construction This hiking portal was launched in June 2013 and is still under construction. Contents are not complete.     deutsch

Hüttenkategorien

Alpenvereinshütten werden nach ihrer Funktion in drei Gruppen eingeteilt:

Kategorie I:  Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ihre Ausstattung ist schlicht, einfache Verköstigung ist ausreichend. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.

Kategorie II:  Eine Hütte der Kategorie II ist eine Alpenvereinshütte mit Stützpunktfunktion in einem vielbesuchten Gebiet, die sich wegen ihrer besseren Ausstattung und Verköstigung für mehrtägigen Winter und/oder Sommeraufenthalt, zum Skilauf und Familienurlaub besonders eignet. Sie kann mechanisch erreichbar sein und ist in der Regel ganzjährig bewirtschaftet.

Kategorie III:  In die Kategorie III fällt eine Hütte, wenn sie mechanisch erreichbar, vorwiegend Ausflugsziel für Tagesbesucher ist und nur wenige Nächtigungen aufweist. Ihr gastronomischer Betrieb entspricht dem landesüblichen Angebot.

Quelle: http://www.davplus.de/huetten/huettenkategorien


Anleitung: Gästebuch

Mit den Menü-Punkten Lesen und Schreiben wechseln Sie lediglich zwischen der Anzeige der Einträge und dem Eingabeformular für einen neuen Eintrag. Inhalte werden dadurch weder in der Anzeige noch im Formular geändert oder gelöscht. Wollen Sie nur bestimmte Einträge in der Anzeige sehen, tragen Sie in die Felder Verfasser und/oder Titel einen Suchbegriff ein und klicken Sie anschließend Aktualisierung an.

Durch Anklicken der Schaltfläche Löschen im Eingabbeformular wird der bis dahin eingegebene Inhalt des Formulars gelöscht. Haben Sie einen Eintrag abgeschickt, können Sie diesen nicht mehr löschen. Möchten Sie, dass ein von Ihnen verfasster Eintrag im Gästebuch gelöscht werden soll, schreiben Sie an Joachim Benz mit der genauen Angabe des Titels, Ihres Namens und der Zeit des Eintrags. Ihre email-Adresse muss mit der, beim Eintag angegebenen email-Adresse übereinstimmen.

Wir behalten uns vor Einträge, die rechtliche Bestimmungen verletzen, beleidigend sind oder offensichtlich nonsense beinhalten ohne weitere Benachrichtigung zu löschen.


Bedienung des Tourenplaners

Wählen Sie (durch Anklicken der entsprechenden Symbole auf der Karte oder einen touch) den Startpunkt und den Endpunkt Ihrer gewünschten Tour aus. In der Regel reichen diese beiden Punkt aus, der Tourenplaner ermittelt die kürzeste Strecke vom Start- zum Zielpunkt und erstellt Ihnen eine ausführliche Wegbeschreibung. Wollen Sie eine andere als die kürzeste Strecke wandern, wählen Sie zusätzliche Zwischenpunkte in der gewünschten Reihenfolge aus.
Wollen Sie bestimmte Wegpunkte aus der Auswahlliste (links) wieder löschen, klicken Sie den kleinen Kreis vor dem Namen an. Am touchscreen ist lediglich ein touch auf den Namen in der Liste notwendig. Sind Sie mit der Auswahl der Streckenpunkte fertig, klicken Sie auf Wegbeschreibung.
Um schwarze Wege (siehe Wegekategorien) für die Tourenplanung ausschließen, klicken Sie das Kästchen vor schwarze Wege an. Am touchscreen berühren Sie dieses Feld.
 
In der Karte können Sie unterschiedliche Ansichten auswählen. Klicken sie auf das Symbol und wählen Sie dort entweder Topokarte (Voreinstellung), oder OSM (opencyclemap) oder Satellit (Nokia/Here). Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Netzabdeckung von A1 Telekom Austria (Mobilfunk/Telefonie) und Wegestrecke von Waymarked trails einzublenden.

Bedienung der Reiseplanung

Im Reiseplaner (Öffnen durch Klick auf das Bus-Symbol) erhalten Sie Reiseinformation wie Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Ihrem Standort zu einem Ausgangspunkt einer Wanderung bzw. vom Endpunkt Ihrer Tour zu Ihrem Standort kommen.
Gehen Sie in gleicher Weise, wie bei der Tourenplanung, vor.

Die DAV Wegekategorien:

  Talwege
Talwege sind überwiegend breit, sie weisen in der Regel nur geringe Steigung und keine absturzgefährlichen Passagen auf. Talwege werden aufgrund ihres talnahen und unschwierigen Charakters in der Regel nicht von alpinen Verein gepflegt.

  einfach Bergwege
Einfache Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen auf.

  mittelschwere Bergwege
Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzgefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Passagen vorkommen.

  schwere Bergwege
Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und absturzgefährlich. Es kommen zudem gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.

  Alpine Routen     (in der Karte: - - - -)
Alpine Routen frühren in das freie alpine bzw. hochalpine Gelände und sind keine Bergwege im vorangegangenen Sinne. Sie können durch Trittspuren, die durch häufige Begehungen entstanden sind, im Gelände sichtbar sein, sie können aber auch weglos sein. Sie können exponiert, ausrutsch- und absturzgfährdet sein sowie ungesicherte Geh- und Kletterpassagen enthalten. Ihre technische Schwierigkeit kann jene von schwierigen Berwegen deutlich übersteigen (aber auch unterschreiten, wie zum Beispiel bei einem nicht markierten Gletscherübergang).
Alpine Routen werden in der Regel weder angelegt noch gewartet, es darf deshalb nicht mit einer Markierung oder Beschilderung gerechnet werden. Alpine Routen erfordern absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, gute Kondition, ausgezeichnetes Orientierungsvermögen, sichere Geländebeurteilung, alpine oder sogar hochalpine Kletter- und Bergerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit der erforderlichen Berg- und Notfallausrüstung.

Quelle: Wegehandbuch der Alpenvereine      siehe auch: DAV - Orientierung auf Bergwegen


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Wetter:

Mallnitz    Rauris    Heiligenblut    Malta    Badgastein    Hüttschlag    Hintermuhr


Unwetterwarnungen:

Kärnten Salzburg
ZAMG: Unwetter Kärnten Unwetter Salzburg

UWZ.at:

Kärnten

Salzburg

Lawinenlagebericht:

Kärnten Salzburg
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Zugang zur Mooshütte


Vom Mölltal aus war diese Hütte am leichtesten über den Reißeckschrägaufzug mit anschließender Fahrt der Höhenbahn zum Seenplateau (Stauseen) der Kraftwerke Reißeck der Verbund AG relativ leicht erreichbar. Diese Möglichkeit des Zuganges fällt für den kommenden Sommer nunmehr weg, da die Verbund AG wegen des Baues eines weiteren Kraftwerkes den bestehenden Höhenbahntunnel ausweitet und Leitungen verlegt. Dies wird einen Großteil des Sommers in Anspruch nehmen, sodass für diese Wander- und Bergsteigersaison über die Bahn das genannte Seenplateau nicht erreicht werden kann.
Dennoch steht die Hütte grundsätzlich den Wanderern offen, da ein Aufstieg vom Tal über den Zandlacher Graben, Zandlacher Alm und den Geißrücken möglich ist. Allerdings bedeutet dies die Bewältigung von rund 1700 Höhenmetern. Der Zugang zur Hütte über den Reißeck-Höhenweg vom Arthur-Schmidt-Haus kommend ist zwar möglich, aber die beliebte Talfahrt mit der Höhenbahn und anschließendem Schrägaufzug ist in der Folge nicht mehr möglich, sondern es bleibt lediglich der schon als Aufstieg geschilderte Weg über den Geißrücken und die Zandlacher Alm ins Mölltal nach Kolbnitz.
Dieser geschilderte erschwerte Zugang gilt grundsätzlich auch für den spektakulären Klettersteig Bella Vista auf der Hohen Leier, allerdings ist dort der Zustieg und der Abstieg über den Hühnersberg, Hintereggengraben und Rossalmscharte in der Nähe von Spittal an der Drau als kürzere Variante möglich.

  2016-07-15 18:00:44  Quelle: Sektion Klagenfurt